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Cape Reinga, Neuseeland
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Nordinsel, nördlichster Punkt

Cape Reinga

Der nördlichste erreichbare Punkt der Nordinsel und einer der symbolträchtigsten Orte Neuseelands: Hier prallen Tasmanisches Meer und Pazifischer Ozean aufeinander, für die Māori ist Cape Reinga (Te Rerenga Wairua) der Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen ihre letzte Reise antreten.

Cape Reinga Lighthouse: Treffpunkt zweier OzeaneGiant Sand Dunes mit Sandboarding, bis zu 150 Meter hochKulturell bedeutsamer Ort für die Māori
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Anreise nach Cape Reinga

Auf dem Weg in den hohen Norden übernachteten wir an der abgelegenen Rarawa Beach, etwa 2 Stunden nördlich von Paihia, bekannt für ihren besonders feinen, fast weißen Sand.

Unterkünfte in Cape Reinga

Rarawa Beach Campsite

In ruhiger, natürlicher Umgebung direkt am Strand, ideal für eine entspannte Zeit in der Natur. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 13 $ pro Person. Ruhige, abgelegene Lage, direkt am Strand, schöne, unberührte Natur. Nachteil: keine Annehmlichkeiten wie Strom oder fließend Wasser, kalte Duschen und einfache Toiletten.

Fazit: Ohne Strom oder fließend Wasser wird es hier nicht komfortabel, aber direkt am Strand und in unberührter Natur ist es für eine Nacht genau richtig.

Rarawa Beach Campsite

Tapotupotu Bay Camping Area

Direkt am Strand, hinter einer kleinen Düne, mit direktem Zugang zum Meer. Keine Ausstattung wie Strom oder Licht, nur kaltes Wasser, einfache Toiletten. Ruhig und abgelegen, ein idealer Ort für eine entspannte Nacht. Am Morgen machten wir uns von hier auf den Weg zu Cape Reinga, wobei uns der Nebel eine mystische Atmosphäre verlieh.

Fazit: So einfach die Ausstattung auch war, mit dem Meeresrauschen direkt hinter der Düne haben wir hier gut geschlafen.

Die besten Aktivitäten in Cape Reinga

Cape Reinga Lighthouse und Seaview Point

An der Nordspitze der Nordinsel, wo Tasmanischer und Pazifischer Ozean aufeinandertreffen. Die Straße endet an einem Parkplatz unweit des Leuchtturms, von dort führt ein kurzer, befestigter Weg direkt zum Leuchtturm und Seaview Point, unterwegs mehrere Aussichtspunkte über das offene Meer. Eintritt kostenlos.

Früh am Morgen lag alles in dichtem Nebel, wir konnten fast gar nichts sehen. Wir fuhren deshalb ein Stück zurück zu einem Café und warteten dort bei einem Kaffee, bis sich der Nebel langsam verzog. Danach fuhren wir wieder hoch und wurden mit klarer Sicht belohnt, der Moment, als sich die zwei Ozeane vor uns trafen, war einfach beeindruckend.

Fazit: Der Nebel am Morgen hat uns erstmal ausgebremst, aber als sich die Sicht klärte und wir die zwei Ozeane aufeinandertreffen sahen, hat sich das Warten definitiv gelohnt.

Tapotupotu Beach

Ganz im Norden der Nordinsel, nicht weit vom berühmten Cape Reinga entfernt. Abgelegen, ruhig und ziemlich beeindruckend, genau der richtige Ort, um mal richtig runterzukommen, bietet sich gut als Zwischenstopp oder Startpunkt für Erkundungstouren an.

Tapotupotu Beach

Giant Sand Dunes

Nur etwa 20 Minuten mit dem Van von Cape Reinga entfernt, riesige Dünen bis zu 150 Meter hoch aus feinem, hellem Sand. Direkt am Straßenrand lässt sich ein Sandboard für ca. 15 NZD leihen. Oben angekommen tolle Aussicht, wer sich traut, surft mit dem Board die Dünen hinunter.

Giant Sand Dunes
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